Nachricht vom 12.10.2009

Auszeichnung von FOLKSVALUE International

an den Friedensnobelpreisträger

Barack Obama Präsident von Amerika

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Die Abstimmung 146 wird international unterstützt.

Mit jeder Urkunde wird der Krieg in der Welt behindert.

Wer über Frieden redet, verhindert nicht den Krieg.

HANDLE FÜR DEUTSCHLANDS VERFASSUNG UND DEM WELTFRIEDEN

Quelle: FOLKSVALUE Intermedia



Nachricht vom 09.10.2009

Friedensnobelpreis für Barack Obama

Sensationelle Entscheidung: Barack Obama bekommt den Friedensnobelpreis. Der US-Präsident wurde vom Komitee in Oslo für seine "außergewöhnlichen Bemühungen für die Zusammenarbeit zwischen den Völkern" ausgezeichnet.

Oslo - Mit dieser Wahl hatten nur die Wenigsten gerechnet: Der Friedensnobelpreis geht in diesem Jahr an US-Präsident Barack Obama. Das Nobelkomitee teilte am Freitag in Oslo mit, Obama werde "für seine außergewöhnlichen Bemühungen, die internationale Diplomatie und die Zusammenarbeit zwischen Völkern zu stärken" ausgezeichnet.

Selten zuvor habe eine Persönlichkeit so sehr die Hoffnung auf eine bessere Zukunft vermittelt und die Aufmerksamkeit der Welt in Bann gezogen, erklärte das fünfköpfige Nobelpreiskomitee. "Seine Diplomatie beruht auf dem Konzept, dass diejenigen, die die Welt führen, dies auf der Grundlage von Werten und Haltungen tun müssen, welche von der Mehrheit der Weltbevölkerung geteilt werden." Das Komitee merkte an, dass Obamas Vision für eine Welt ohne Atomwaffen bei der Preisentscheidung eine besondere Rolle gespielt habe.

Der norwegische Komiteechef Thorbjörn Jagland sagte zur der Verleihung trotz der noch sehr kurzen Präsidentschaft Obamas: "Alles, was er in seiner Zeit als Präsident angepackt hat, und wie sich das internationale Klima durch ihn verändert hat, ist schon mehr als Grund, ihm dem Friedensnobelpreis zu verleihen." Das Komitee habe schon immer versucht, noch nicht abgeschlossene Entwicklungen für den Frieden zu stimulieren und zu fördern. Das sei auch bei den Vergaben an Bundeskanzler Willy Brandt und an den damaligen sowjetischen Parteichef Michail Gorbatschow der Fall gewesen.

Zu dem Vorwurf, das Komitee habe eine "populistische Entscheidung" getroffen, meinte Jagland, der früherer norwegischer Regierungschef und Außenminister in sozialdemokratischen Regierungen war: "Wer das meint, der soll sich die Realitäten in der Welt vor Augen führen. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen."

Die Auszeichnung ist mit umgerechnet knapp einer Million Euro (zehn Millionen schwedische Kronen) dotiert. 205 Kandidaten waren in diesem Jahr offiziell nominiert, darunter mehr als 30 Organisationen.

Im letzten Jahr war der Friedensnobelpreis an den finnischen Ex-Präsidenten Martti Ahtisaari gegangen. Er wurde für seinen jahrzehntelangen Einsatz als Mittler und Makler bei internationalen Krisen, Konflikten und Kriegen ausgezeichnet. Letzter Preisträger aus Deutschland war 1971 Brandt.

Alfred Nobel, der Stifter des Preises, verfügte in seinem Testament, dass der Preis für Beiträge zur Verbrüderung zwischen den Völkern, die Verminderung oder Abschaffung von stehenden Heeren und die Förderung und Abhaltung von Friedenskongressen vergeben wird.

Hoffnungsträger für eine friedlichere Welt

Nach seinem Amtsantritt hatte Obama ein enormes Tempo vorgelegt. Der erste farbige Präsident der USA präsentierte sich als ein Hoffnungsträger für eine friedlichere Welt. Er ordnete den amerikanischen Truppenabzug aus dem Irak an. Er bot den nach der Atombombe strebenden Staaten Iran und Nordkorea direkte Gespräche an.

An Russland sendete er Signale der Entspannung und verkündete schließlich den Verzicht auf das geplante globale Raketenschild, von dem sich Russland bedroht gefühlt hatte. Inzwischen verhandeln beide Länder wieder über den Abbau ihrer Nuklearwaffen. Dieser Initiative schließen sich auch andere Atommächte an.

Zwei besondere Höhepunkte in Obamas ersten Monaten waren die Reden in Prag und Kairo. In Prag formulierte Obama am 5. April die Vision einer atomwaffenfreien Welt.

In Kairo reichte der US-Präsident der islamischen Welt die Hand zum Frieden. Der Aufruf zur Versöhnung wurde in der muslimischen Welt mit Beifall und Respekt bedacht.

Im eigenen Land ist Obama dagegen derzeit durchaus umstritten. Vor allem seine Pläne, allen Amerikanern Zugang zu einer Krankenverischerung zu verschaffen, haben ihn innenpolitisch in die Bredouille gebracht.

Obama ist der dritte US-Präsident, der während seiner Amtszeit den Friedensnobelpreis erhält - nach Theodore Roosevelt im Jahr 1906 und Woodrow Wilson 1919. Nach dem Ausscheiden aus dem Weißen Haus erhielten Jimmy Carter (2002) und Ex-Vizepräsident Al Gore die Auszeichnung,

Quelle: Spiegel-Online als/ler/AP/AFP/dpa

 


 

Nachricht vom 01.09.2009 21:34

Putin fordert Reue der Weltmächte

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin sagte am Dienstag den 01.09.2009 in Westerplatte bei Gdansk bei der Gedenkfeier anlässlich des 70. Jahrestages seit dem deutschen Überfall auf Polen:

"Wir müssen die Fehler eingestehen. Unser Land hat das schon gemacht, indem das Parlament den Hitler-Stalin-Pakt verurteilte“, sagte Putin. „Wir dürfen nun erwarten, dass auch die anderen Staaten, die Abmachungen mit den Nazis eingegangen waren, dasselbe tun.“ Das solle nicht die Form von Politikererklärungen haben, sondern als politische Beschlüsse erfolgen."

http://de.rian.ru/world/20090901/122932812.html

http://www.dailymotion.com/video/xacpa4_putin-fordert-reue-der-weltmachte-f_news?from=rss

Kommentar:
Na endlich werden die anderen Siegermächte dazu öffentlich aufgefordert, wenn Sie schon nicht am Runden Tisch dazu bereit sind.



 

 
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