Thema Reichsbürger

 

Das Thema Reichsbürger beschäftigt sich mit dem Status § 1. des Angehörigkeitsgesetzes in Deutschland aus den Jahren  1870/71   1913/14   1933/34   1999/2000   2004/5

Die Begriffe Staatsangehörigkeit, Reichsangehörigkeit und unmittelbare Reichsangehörigkeit sind für den Rechtsunkundigen nicht leicht zu erfassen. Sie weichen von den im Volke herrschenden Vorstellungen erheblich ab. Die Frage, welche Staatsangehörigkeit verleiht die BRD, wird auch an Hochschulen exotisch beantwortet, z. B. ? wofür brauche ich eine Staatsangehörigkeit. Die Umerziehung der Deutschen nach dem II. WK hat gut funktioniert. Die EU-Angehörigkeit wird durch den staatlosen Unionsbürger verkörpert. Die neue Weltordnung ist staatlos.

Ein Staatloser ist für das Inland ein Ausländer (Quelle Dr. Ernst Isay 1929). Das NS-Gesetz: Über die Verleihung der deutschen Staatsangehörigkeit entscheiden die Einbürgerungsbehörden, trat 1935 (RGBl. I S. 593) in Kraft. Der Antrag für eine BRD-Staatsangehörigkeits-Urkunde wird im Ordnungsamt Abteilung Ausländerbehörde gestellt. Die Deutschen sind Ausländer in der Kolonie BRD!

Eine Vorsitzende äußerte sich zu ihrem Richterstand: Wir die Elite und ihr die Nichtgebildeten!
Die Elite steht mit den Nichtgebildeten im rechtsfreien Raum des Völkerrechts und versucht die Status-Leiche zu ignorieren. Der Aufgeklärte erkennt die List und sucht nach einer gemeinsamen Lösung. Die Übersicht Reichsbürger zeigt den Status in seiner historischen Entwicklung.

 
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UebersichtReichsbuergerStatus th 

Verschiedene Begriffe (Deutscher, Deutsch, Reichsbürgerrecht, Unionsbürger, Staatlosigkeit Kriegslist, Gleich= schaltung, Völkermord usw.) werden separat erklärt.

Die Themen Kapitän Rothschild, Kriegslist, Parteien, EU, Volksentscheide, Geschäftsmodelle usw. zeigen, wer entscheidet was und welche Geschäftsmodelle dienen wem.

Das Thema UCC stellt den unbekannten Strohmann vor und wie Angebote nach Handelsrecht abgelehnt werden.
Das Thema dient dem Selbstschutz. Es beseitigt nicht unsere Staatlosigkeit.

Das Grundgesetz für die BRD fordert im Artikel 146 die Deutschen auf, sich eine Verfassung zu geben, damit das GG ungültig wird. Von einer neuen Verfassung wird nicht gesprochen. Die Heimat Deutschland wird nach Vorgaben des Grundgesetzes wieder souverän und kann den Friedensvertrag mit den Siegermächten unterzeichnen.
Die Urkunde 146 von der Internetseite Deutschlanderhebung.de ausdrucken. Die Deutschen entscheiden gemeinsam für ihre Zukunft mit Hilfe des Grundgesetzes. Die Umsetzung wurde 2009 bei den Alliierten (Hohe Hand im In- und Ausland) in Berlin bekanntgegeben.

Die Deutschen stehen in der Pflicht, sich selbst von der Kriegslist zu befreien.

Immer mehr Deutsche nehmen ihr Grundrecht in Anspruch, und setzen den Schlussartikel aus dem Grundgesetz mit
der Urkunde 146 um. Diese einfache und wichtige Handlung zeigt den starken Willen, mitzubestimmen über die
Formen und die Inhalte unserer politischen Existenz.

Die Urkunde wird in Kopie von der Kommission 146 angenommen.

Unabhängige Staatsrechtler, Juristische Wissenschaftler, Historiker usw. sind in der Pflicht, den Status § 1 aus dem Staatsangehörigkeitsgesetz der BRD auf den Prüfstand zu nehmen und ein Status-Gutachten (Expertise) zu erstellen. Eine Staatsangehörigkeitsprüfung nach EU-Recht.pdf  wurde von den BRD-Verwaltungsgerichten bisher verweigert. Bei der Prüfung ist zu beachten, dass der Status RuStAG von 1913 falsch bezeichnet wurde. Der Status wurde geändert, damit die staatlosen Reichsbürger in den deutschen Schutzgebieten mit einer separaten Staatsangehörigkeit (Kolonieangehörigkeit) geschützt wurden. Die unmittelbare Reichsangehörigkeit beseitigte 1914 die Staatlosigkeit und war ein Segen für deutsche Kolonisten (Reichsbürger).

Der Status unmittelbare Reichsangehörigkeit blieb von 1914 bis Ende 1999 gültig.

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Status1914-Status1934 th

 

Ab 1934 wurde die unmittelbare Reichsangehörigkeit zum Fluch der Deutschen. Mit dem NS-Gleichschaltungs-Status uR=dStAG hatte der Führer 1934 das gleichgeschaltete deutsche Volk besiegt und das Deutsche Reich in eine Kolonie verwandelt. Nach dem Waffenstillstand wurde die herrenlose Kolonie unter den Besatzern aufgeteilt. Die Kriegslist mit dem NS-Status begann mit der Militärischen Anordnung am 22.Juni 1946 im Amtsblatt. Der falsche Status RuStAG wurde für die Kriegslist angewendet. Der NS-Status wurde absichtlich mit dem Status von 1913 ausgetauscht. Damit war der Grundstein für den Völkermord an den Deutschen gesetzt.
Der NS-Status trat am 1.1.2000 außer Kraft und über 80 Mio. Menschen wurden in der BRD staatlos. Die Menschen leben in der BRD immer noch unter dem Besatzungs-Statut. In den Banken AGBs steht deshalb unter Haftungsausschluss „Hohe Hand im In- und Ausland“. Fragen Sie ihren Bankangestellten, was das zu bedeuten hat.

Für Besatzungsschäden in der BRD sind die Hauptsiegermächte der westlichen Allianz in der Verantwortung. Um den Besatzungsschaden zu begrenzen, muß das Zuwanderungsgesetz (ZuwandG) sofort außer Kraft treten, damit die BRD-Massenzuwanderer nicht auch noch von der Staatlosigkeit infiziert werden.

In den letzten Tagen steuern die BRD-Medien eine Hysterie mit Reichsbürgern durch, die von den wirklichen Proble-
men ablenken. Eine Stellungnahme von einem Rechtsanwalt zu
dem Vorfall mit einem „Reichsbürger“ und dem tragischen Tod eines Polizisten.     Als PDF herunterladen.

 

 

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Nach dem Haager Beglaubigungsübereinkommen wurde nur die Unterschrift beglaubigt. Der Inhalt des Dokuments wird nicht
geprüft. Gem. § 92 LVwG werden Unterschriften beglaubigt, wenn das Schriftstück zur Vorlage bei einer Landes- und Bundesbehörde oder auf Grund einer Rechtsvorschrift (z. B. Antrag auf Prüfung der Staatsangehörigkeit nach EU-Recht) benötigt wird.
 
DistanzierungReichsangNGTh

 

Bis 1933 waren Ausweispapiere und Staatsangehörigkeits-Urkunden aus den Bundesstaaten mit ihrer Staatsangehörigkeit deckungsgleich. Dieser Zustand wurde in der NS-Zeit ab 1934 geändert. Um den Gleichschaltungs-Status uR=dStAG nicht zu enttarnen, wurde in Ausweisen als Staatsangehörigkeit Deutsches Reich oder Deutsch eingetragen. Diese Begriffe hatten mit dem NS-Status keine Verbindung. Mit diesen zwei Nicht-Staatsangehörigkeiten wurde der gültige NS-Gleichschaltungs-Status überlagert und die Ausweisinhaber getäuscht.

Der NS-Fremdenpass war eine Ausnahme, dort stand:

Der Paßinhaber besitzt nicht die deutsche Reichsangehörigkeit.

Der Gleichschaltungs-Status uR=dStAG wurde in NS-Staatsangehörigkeits-Urkunden mit:
deutsche Reichsangehörigkeit / deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)
und einseitig als   / Reichsangehörigkeit  angegeben.

Die blutverschmierte deutsche Staatsangehörigkeit = unmittelbare Reichsangehörigkeit war für den Völkermord von 1933 bis 1945 eine verwaltungstechnische Waffe und ist nach der NS-Status-Beseitigung am 01.01.2000 die Ursache für den Völkermord an den Deutschen.

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Die Massenzuwanderer werden von der staatlosen BRD-Kolonie empfangen und mit der
NS-Status-Leiche aus dem Zuwanderungsgesetz (2004 BGBl. I Nr. 41 Seite 1950) migriert.

Im Personalausweis und Reisepass der BRD steht unter Staatsangehörigkeit: DEUTSCH
In einer Lebensbescheinigung steht unter Staatsangehörigkeit: Bundesrepublik Deutschland

Warum stand in Ausweispapieren von 1934 bis 1999 noch nie unter Staatsangehörigkeit:
     deutsche Staatsangehörigkeit (Reichsangehörigkeit)

In entnazifizierten Ausweisen stand von 1946 bis 1949 unter Staatsangehörigkeit: Deutschland

Der Status uR=dStAG ist die Ursache für den dreifachen Völkermord. Wer den NS-Reichsbürger-Status erkennt,
kann sich von der NS-Status-Leiche (außer Kraft getreten am 1.1.2000 BGBl. Teil I Nr. 38 S. 1623) distanzieren.

Distanzierung

 
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